Abschnitt 3:

Von der Anschlussstelle Riemke bis zum Autobahnkreuz Bochum geht der dritte Abschnitt. Er misst 6,17 Kilometer und kostet nach derzeitigem Stand 133 Millionen Euro. Eine besondere Herausforderung wird auch hier die Anpassung des gesamten Autobahnkreuzes sein, nicht nur für den sechsstreifigen Ausbau der A43, sondern auch schon im Vorgriff auf sechs Fahrstreifen der A40. Mehr als 94.000 Fahrzeuge nutzen in diesem Bereich in zehn Jahren die A43, sagen die Prognosen. Insofern wird besondere Beachtung dem zufließenden Verkehr von der ebenfalls hochbelasteten A40 geschenkt. Zur Verbesserung der Leistungsfähigkeit des Autobahnkreuzes Bochums bekommt die Fahrtrichtung Essen der A40 zwischen der Anschlussstelle Bochum-Werne und dem Autobahnkreuz einen durchgängigen Manövrierstreifen und einen zusätzlichen Seitenstreifen. In Fahrtrichtung Dortmund wird an den vorhandenen Manövrierstreifen ebenfalls ein Seitenstreifen angebaut. Das Planfeststellungsverfahren könnte 2015 eingeleitet werden.